16. März 2016

Schnelle Innovation - wie ist das möglich?

Schnelle Innovation - wie ist das möglich?

Dass schnelle Innovationen in grossen Organisationen möglich sein soll, scheint vielen unmöglich zu sein. Doch Thomas Wüst zeigt mit seiner ti&m AG jeden Tag aufs Neue, dass genau dies möglich ist.

In der heutigen Zeit sind Banken vielen neuen Herausforderungen ausgesetzt.

Die grössten sind sicher:

  • Der sich immer schneller verändernde Markt.
  • Fintechs mit ihren schnellen Innovationszyklen.
  • Immer anspruchsvollere Kunden, die ihre Bankgeschäfte immer mehr mobil erledigen wollen.
  • Neue Technologien, die immer neue Möglichkeiten und somit auch neue Geschäftsfelder eröffnen.

Bisher war Innovation in vielen Banken jedoch ein eher langsamer Prozess, bedingt durch die vielen externen, wie auch internen Regulatorien, die befolgt werden müssen.

Aber auch bestehende Organisationsstrukturen, Genehmigungsprozesse und interne Firmenpolitik stoppen häufig Innovationen bevor ihr Potential wirklich geklärt ist.

Dass es auch anders geht, hat Thomas Wüst, CEO der ti&m, bei den diesjährigen Finance 2.0 und CeBIT Konferenzen eindrücklich gezeigt.

Die ti&m bietet als einzige Firma in der Schweiz mit der „ti&m garage“ grossen Organisationen, wie z.B. Banken, die Möglichkeit, neue Innovationen zu externalisieren, innerhalb kürzester Zeit zur Produktreife und so vor der Konkurrenz auf den Markt zu bringen. Wenn die Innovation dann am Markt erfolgreich ist, wird sie wieder in das Unternehmen internalisiert.

Bis die Konkurrenz dann mit den üblichen Methoden hinterherkommt, ist man bereits dabei die "Lessons Learned" zu verwenden, um die Innovation noch weiter zu optimieren.

Thomas Wüst spricht hier davon, dass es nur zwei Innovationstypen gibt: „Early Deliverers“ und „Sorry too Lates“.

Den Funktionsbeweis hat er mit einer beeindruckenden Liste von Referenzprojekten angetreten, darunter die Paymit-App von SIX, die Corporate Cash Suite der CS, das BCV Smartphone & tablet banking, sowie die Sanitas-App.

Desweiteren hat er auch gezeigt, wie die ti&m dieses Konzept selbst verwendet, um eigene Innovationen schnell umzusetzen.

Wer sich im persönlichen Gespräch die ti&m garage näher erklären lassen möchte, kann bis am 18. März gerne am Stand D30 in der Halle 6 der Cebit 2016 vorbeischauen.


Martin Fabini
Martin Fabini

Martin Fabini studierte Mathematik an der Universität Göttingen und ist seit mehr als 20 Jahren in der IT tätig. Mit einem Hintergrund als Software-Entwickler und Architekt hat er im Verlaufe der letzten Jahre vielfältige Managementaufgaben und Beratungsmandate wahrgenommen.

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