18. November 2019

Ein Tag voller Action, Programmieren und Staunen

Die Kinder bei der Abschlusspräsentation.

Wie schon in den Vorjahren waren am Zukunftstag bei ti&m die Büros voll mit Kindern. 40 Jungen und Mädchen lernten den Arbeitsalltag einer ICT-Firma kennen. Für ein abwechslungsreiches Programm war gesorgt.

Am Zukunftstag wird es in den Büros von ti&m traditionell sehr laut. Wie schon in den Vorjahren haben wir ein umfangreiches Programm zusammengestellt, um unsere Arbeit als ICT-Firma für Jungen und Mädchen einfach darzustellen. In diesem Jahr begrüssten wir 30 Kinder in Zürich und 10 Kinder in Bern.

In Zürich begrüsste Björn Sörensen, Head Innovation, die Kinder. Er erklärte ihnen, was Digitalisierung bedeutet und wie diese Technologien auch schon ihr alltägliches Leben beeinflussen. So motiviert ging es zunächst an das Teambuilding, mit einer kleinen Bastelaufgabe. Die Kinder mussten eine Murmelbahn bauen, wobei sie auch das agile Arbeiten üben konnten.

Im Anschluss startete der Postenlauf durch die Büros von ti&m. An den verschiedenen Stationen bekamen die Kinder einen Einblick in Technologien wie virtuelle Realität und künstliche Intelligenz, lernten die Bedeutung von Design kennen und konnten erste Erfahrungen im Programmieren machen. Zudem lernten sie, woher denn eigentlich das WLan kommt.

Auch für Sport war gesorgt. Beim Töggeliturnier konnten die Kinder ihre Geschicklichkeit und Ausdauer unter Beweis stellen. Mittags konnten sie sich dann an der Lieblingsspeise unserer Programmierer laben – leckerer Pizza.

Zum Abschluss des ereignisreichen Tages präsentierten die Kinder, was sie an dem Tag alles gelernt hatten. Stolz und voll mit neuen Eindrücken konnten sie schliesslich nach Hause gehen. Wir freuen uns schon auf den nächsten Zukunftstag. Wir werden uns weiterhin stark beim Zukunftstag beteiligen, denn Kinder sind unsere Zukunft, wie ti&m-CEO und Firmengründer Thomas Wüst immer wieder betont.

Bildergallerie

 


Christoph Grau
Christoph Grau

Christoph Grau ist seit September 2018 bei ti&m tätig und verantwortet die Medienarbeit. Davor arbeitete er mehr als vier Jahre als Redaktor und später als stellvertretender Chefredaktor bei einem grossen Schweizer IT-Fachmagazin. Er studierte Chinawissenschaften und Geschichte an der Freien Universität Berlin.

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