Zum Inhalt springen

Open Source: der Schlüssel zu digitaler Souveränität und nachhaltiger KI

Die Zukunft der KI entscheidet sich nicht im nächsten Modell-Release, sondern in der Frage nach Offenheit und Kontrolle. Geschlossene Systeme versprechen kurzfristige Effizienz, schaffen aber langfristige Abhängigkeiten. Mit transparenten Modellen, die Auditierbarkeit, Entscheidungslogik und Sicherheit überprüfbar machen, setzt Open Source einen Gegenpol. In dieser Ausgabe zeigen wir, warum Open Source weit über KI hinaus an Bedeutung gewinnt: weil Unternehmen damit wieder Kontrolle erhalten über technologische Weiterentwicklung, Kosten, Sicherheit und Datenflüsse.

Agentische KI im Realitätscheck: Im Banking angekommen, in der Governance noch nicht

AI Agents // Agentische KI ist aus dem Pilotenstadium heraus und im operativen Einsatz angekommen. Rund sieben von zehn Finanzinstituten nutzen heute AI Agents, die nicht nur Empfehlungen aussprechen, sondern eigenständig handeln. Doch Kontroll- und Governance-Strukturen hinken hinterher – mit Risiken bei Nachvollziehbarkeit, Rechenschaftspflicht und Abhängigkeit von Drittanbietern. Der Nutzen ist enorm, die Risiken ebenso.

Dr. Martha Boeckenfeld 

«Digitale Souveränität ist zum Marketingbegriff geworden»

Souveränitätsdebatte // Totale digitale Unabhängigkeit gibt es nicht, doch schlecht gemanagte Abhängigkeiten können die Schweiz handlungsunfähig machen. Christian Laux, Vizepräsident der Swiss Data Alliance, zeigt auf, wie sich der zunehmend überladene Begriff der digitalen Souveränität präzisieren lässt, weshalb der Blick auf reale Abhängigkeiten wichtiger ist als ideologische Debatten und welche Massnahmen die Schweizer Handlungsfähigkeit stärken.

Christian Laux, Swiss Data Alliance

Geschäftlicher Mehrwert ohne Kompromisse bei der digitalen Souveränität

Enterprise Open Source // Obwohl KI-Anwendungen breit popularisiert wurden, erzielen laut einer aktuellen Umfrage von Red Hat erst 16 Prozent der Schweizer Unternehmen Erlöse aus ihren KI-Investitionen. Sogar nur drei Prozent gaben an, damit Wertschöpfung für ihre Kunden zu erzielen. Gleichzeitig hat die digitale Souveränität beim KI-Einsatz für 77 Prozent der Befragten Priorität. In Zusammenarbeit mit ti&m bietet Red Hat dafür passende Lösungen an.

Michael Szeszak, Red Hat

Jetzt das neue ti&m Special «KI und Open Source» herunterladen

Download ti&m Special

Head Business Innovation & Development

Pascal Wild

Gestalten Sie mit uns eine technologische Zukunft, in der digitale Souveränität selbstverständlich ist.