22. Februar 2019

Kununu und Pro Familia Schweiz zeichnen ti&m für Familienfreundlichkeit aus

Blog_familienfreundlichster_Arbeitgeber

Nun ist es auch offiziell bestätigt. Kununu und Pro Familia Schweiz haben uns als einen der familienfreundlichsten Arbeitgeber der Schweiz ausgezeichnet. Mit neuen Konzepten wie Liquid Working arbeiten wir weiter daran, die Bedingungen noch zu verbessern.

ti&m ist bei den Grossfirmen der familienfreundlichste Arbeitgeber in der ICT-Branche. Im Ranking über alle Firmengrössen hinweg belegen wir den 4. Rang. Das Ranking erstellten Kununu und Pro Familia Schweiz. In die Bewertung flossen folgende Aspekte ein: «Arbeitsatmosphäre», «Vorgesetztenverhalten», «Work-Life-Balance», «Gleichberechtigung», «Karriere/Weiterbildung» und «Gehalt/Sozialleistungen». Hinzu wurden das Vorhandensein von Benefits wie «flexible Arbeitszeiten», «Kinderbetreuung» und «betriebliche Altersvorsorge» beurteilt.

 

Liquid Working bringt noch mehr Verbesserungen

In allen Punkten haben wir sehr gut abgeschnitten und wir arbeiten weiter hart daran, uns noch zu verbessern. Seit November 2018 haben wir mit dem Arbeitsmodell «Liquid Working» noch weitergehende Verbesserungen eingeführt, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu gewährleisten. Unter anderem können Pensen innerhalb von nur einer Woche von 100 auf 80 Prozent reduziert oder auch erhöht werden. Zudem bekommen Frauen nach der Geburt eine Wiedereinstiegsgarantie für ihren Job von 2 Jahren und der Vaterschaftsurlaub wurde von 2 auf 5 Tage erhöht.

Auch senkten wir die administrativen Hürden, um eine längere unbezahlte Auszeit zu nehmen. Künftig entscheidet allein der Vorgesetzte, die Geschäftsleitung wird lediglich informiert. Wie diese Neuerungen zustande kamen, berichtet unser CEO Thomas Wüst in einem ausführlichen Interview mit der Computerworld.

«Die Mitarbeitenden wollen sich heutzutage Zeit nehmen für die Familie oder auch für persönliche Dinge wie eine Weltreise. Das mag unternehmerisch zunächst nicht optimal erscheinen, ist aber kein Problem, wenn man es richtig handhabt. Wir bieten ein flexibles Arbeitszeitmodell namens Liquid Working, das wir jüngst aktualisiert haben. Für mich als Arbeitgeber ergibt sich aus der Flexibilität ein Mehrwert. Die Mitarbeiter kehren nach einer Auszeit wieder zu uns zurück und ich habe zufriedenere Kolleginnen und Kollegen, die langfristig bei uns bleiben», sagt er im Interview weiter.

Thomas Wüst, CEO ti&m

Auf den Lorbeeren nicht ausruhen

Mit dem Erreichten sind wir noch lange nicht am Ende. Wir wollen die Bedingungen für die Mitarbeitenden noch weiter verbessern. So sind beispielsweise Kinder in unseren Büros offiziell willkommen und können von den Eltern selber betreut werden. Dazu werden wir in Zukunft noch einen Konferenzraum in ein Spielzimmer umfunktionieren.

Von unseren Mitarbeitenden wurden diese Neuerungen auch sehr gut aufgenommen. Vor allem das Mass an Flexibilität schätzen sie sehr. ti&m Consultant Andrea Riser gibt in einem Interview einen Einblick, wie sie durch ti&m während der Schwangerschaft unterstützt wurde und wie sie die Flexibilität beim Wiedereinstieg in den Job schätzt.

Andrea Riser

Weitere Beiträge

Blog 2_Titelbild
«Die Verantwortlichen müssen die Funktionalitäten und Wirkungsweisen von AI-Technologien offenlegen, soweit diese auf die Privatsphäre einwirken»

Die AI-Technologie wirft unter datenschutzrecht­lichen Gesichtspunkten Fragen auf. Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte Adrian Lobsiger erklärt im Interview, worauf Firmen bei der Implementierung von AI-Technologien achten müssen.

Mehr erfahren
Liz Ewert Blog
«Computer, malen und Design sind seit klein auf meine Hobbys»

ti&m hat eine Lehrstelle im Bereich Mediamatik geschaffen. Die vierjährige Ausbildung fungiert als Schnittstelle zwischen Informatik und Marketing. Maturantin Liz Ewert begann Anfang August ihre Lehre im Marketing-Team. Im Interview erzählt sie, welche Erwartungen sie an die Lehre hat und wie sich die Corona-Krise auf ihren Bewerbungsprozess auswirkte.

Mehr erfahren
Andrea und Julio bei der Mongol Rally.
«Ich möchte keine Erfahrung der Reise missen»

Andrea Magazzini und Julio Naya sind nach der Mongol Rally wieder heil in Zürich angekommen. Nach den ersten Wochen konnten sie die vielen Eindrücke und Erfahrungen etwas verarbeiten. Im Gespräch blicken sie auf die Rally zurück und berichten über die prägendsten Ereignisse.

Mehr erfahren
Lead Post 2
Mongol Rally Sprint 2: Von Turkmenistan bis nach Usbekistan

Unsere Argonauten hatten auf der zurückliegenden Etappe mit einigen grossen technischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Improvisieren und Vertrauen war gefragt, um die Herausforderungen zu meistern.

Mehr erfahren
Moritz Baumotte 1000 02
Moritz Baumotte will niemals auslernen

ti&m surfer Moritz Baumotte liebt es Neues zu lernen. Er hat einen enormen Wissensdurst und grosses Interesse an der Software-Architektur. Dank der ti&m academy kann er sich regelmässig weiterbilden. Der Kurs «Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level» (ISAQB-FL) mit Gernot Starke hat ihm besonders gut gefallen.

Mehr erfahren
Basil Carisch 750x410
"Halt, halt, halt! Das sind alles wichtige Informationen!"

Basil Carisch hat sich schon immer für die Informatik begeistert, lernte aber zuerst Koch und arbeitete 12 Jahre in verschiedensten Restaurants – es fehlte ihm allerdings stets der geistige Anspruch. Die Berufsberatung riet ihm dann sein Hobby zum Beruf zu machen. Heute ist er System Specialist und kümmert sich um die Infrastruktur bei ti&m. Wir haben ihn zu seiner ungewöhnlichen Laufbahn und seinen Zielen befragt.

Mehr erfahren
Drü Egg_interview_Lead2
«Auch als Künstler muss man den Bleistift mal auf die Seite tun und digital schaffen»

Für das nächste art@work haben wir den Künstler Drü Egg gewonnen. Er malt Landschaften der besonderen Art. Im Interview spricht er über seinen Werdegang als Künstler und wie er Kunst und IT bei ti&m verbinden will.

Mehr erfahren
Katharina_Bornschein_Blog
« ti&m hat mich von Beginn an voll bei meiner Weiterbildung unterstützt »

Katharina Bornschein ist Business Analyst bei ti&m und hat gerade ihre Masterarbeit mit Bestnote abgeschlossen. In ihrer Arbeit beschäftigte sie sich mit Mobilitätskonzepten der Zukunft und IT-induzierten Veränderungspotenzialen von Businessmodellen. Im Interview gibt sie einen Einblick in die Masterthesis und wie sie das Studium dank Liquid Working mit ihrer Arbeit vereinbaren konnte.

Mehr erfahren

Christoph Grau
Christoph Grau

Christoph Grau ist seit September 2018 bei ti&m tätig und verantwortet die Medienarbeit. Davor arbeitete er mehr als vier Jahre als Redaktor und später als stellvertretender Chefredaktor bei einem grossen Schweizer IT-Fachmagazin. Er studierte Chinawissenschaften und Geschichte an der Freien Universität Berlin.